Datum: 25.10.2018
Saisonbeginn DMV GTC / DUNLOP 60 in Hockenheim

Hockenheim wird 2019 ein wichtiger Standort für DMV GTC und Hockenheim (Foto: Farid Wagner / Thomas Simon)
Traditionell startet der DMV GTC auf dem Hockenheimring. Und in der nächsten Saison nutzt man die Strecke zum Saisonauftakt sogar doppelt.

„Wir haben lange überlegt, ob wir am Anfang des Jahres gleich zweimal in Hockenheim fahren sollen“, so DMV GTC-Veranstalter Ralph Monschauer. „Aber wir haben auch festgestellt, dass wir auf dieser Strecke die meisten Starter haben und das sich die Fahrer gerne so auf die Saison vorbereiten – auf einer Strecke die viele sehr gut kennen.“

Man hat in den letzten Jahren viel probiert. Man war im italienischen Misano oder im französischen Dijon. Doch die Starterzahlen ließen zu wünschen übrig. „Und so probieren wir jetzt mal den Doppel-Saisonauftakt aus“, erklärt Monschauer.

Beginnen wird man am 29. und 30. März 2019 auf dem badischen GP-Kurs. Am 12. und 13. April 2019 ist man 14 Tage später erneut in Hockenheim dabei.

„Wir waren in den letzten Jahren öfters im März bei Testtagen in Hockenheim. Da war immer viel los und wir hoffen, dass wir durch den frühen Beginn attraktiv für einige Teams sein könnten, die bei uns das Rennen als Test nehmen“, hofft Ralph Monschauer.

Eigentlich hatte man den Saisonkalender 2019 schon fast fertig. Dann jedoch wurde bekannt, dass die Formel 1 Ende Juli (außerhalb des Rhythmus) wieder nach Hockenheim kommt. "Eigentlich hatten wir den Termin Ende Juli, mussten dann aber umdenken. Dadurch wurden gleich drei weitere Termine verändert und unser schon feststehendes Rennwochenende in Monza musste abgesagt werden."

Momentan stehen einige Termine fest, die auf www.dmv-gtc.de schon mitgeteilt wurden. Der Rest ist gerade in Planung und wird schnellstmöglich veröffentlicht. "Wir sind gerade in Verhandlung mit vier verschiedenen Parteien für zwei offene Events. Da versuchen wir die beste Möglichkeit zu finden. Aber leider kostet das immer wieder Zeit, da einiges abgeklärt werden muss", so nochmals abschließend Monschauer.