Datum: 17.06.2017
Schütz Motorsport mit Benni Hey schafften perfekten Boxenstopp

Schütz Motorsport und Benni Hey machten einen perfekten Job (Foto: Farid Wagner/Roger Frauenrath)

Auch HTP Motorsport arbeitete sehr gut beim Boxenstopp im DUNLOP 60 (Foto: Farid Wagner/Roger Frauenrath)
Auch beim vierten Rennen DUNLOP 60 auf dem Nürburgring (10.06.17) war das Boxenstoppfenster wieder entscheidend für den Ausgang des Rennens. Das Meisterduo Tommy Tulpe/Fabian Plentz gewann das Rennen vor Sepp Klüber/Kenneth Heyer und Wim de Pundert.

Den Boxenstopp gewann allerdings Schütz Motorsport. Laut Reglement muss die Zeit zwischen Boxeneinfahrt und Boxenausfahrt 120 Sekunden betragen. Und Schütz Motorsport arbeitete perfekt und schickte den Fahrer Benni Hey mit seinem Porsche 991 GT3 R exakt nach 120 Sekunden wieder auf die Strecke.

Nicht viel schlechter arbeitete HTP Motorsport. Chef Wim de Pundert ging mit seinem Mercedes AMG GT3 nach 121 Sekunden zurück ins Rennen.

Platz drei teilen sich gleich zwei Teams. Highspeed Racing (Thomas Langer – Porsche 991 GT3 Cup) und Black Falcon (Marc Asbeck – Mercedes AM GT3) mit 122 Sekunden. In die Top 5 arbeitete sich noch GetSpeed Performance und equipe vitesse. Der Wechsel von Karlheinz Blessing auf Manuel Lauck im Porsche 991 GT3 Cup lag nur drei Sekunden über der Zeit. Genauso wie bei equipe vitesse mit Sepp Klüber/Hans Heyer im Mercedes AMG GT3.

Top 10 Boxenstopp DUNLOP 60 Nürburgring
1. Benni Hey (Schütz Motorsport)
120 Sekunden 

2. Wim de Pundert (HTP Motorsport)
121 Sekunden 

3. Thomas Langer (Highspeed Racing)
122 Sekunden 

3. Marc Asbeck (Black Falcon)
122 Sekunden 

5. Karlheinz Blessing/Manuel Lauck (GetSpeed Performance)
123 Sekunden

5. Sepp Klüber/Kenneth Heyer (equipe vitesse)
123 Sekunden

7. Timo Scheibner/Claudia Hürtgen (Schaller Motorsport)
124 Sekunden

8. Robert Aschoff/Max Aschoff (EDEKA Racing Aschoff)
127 Sekunden

9. Tommy Tulpe/Fabian Plentz (HCB Rutronik Racing)
129 Sekunden

10. Dimitri Parhofer/Peter Schmidt (Car Collection)
152 Sekunden
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